17.06.2007  From Mini To Maxi in BsAs +++ RL ARCHIVE JUN 06

Eineinhalb Jahre nach dem fatalen Brand im Livemusikschuppen Cromañon ist das Nightlife der Millionenmetropole Buenos Aires immer noch nicht das, was es einmal war. Doch der Untergrund schlägt zurück. Und zwar mit immer spektakulären Mitteln. Denn so groß ist die Party-Not, dass nun schon die ersten Soundsystems aus England rüberschiffen, um hier in besetzten Häusern und Ateliers Events zu veranstalten und somit das Vakuum zu füllen...

15.06.2007  Sex In The City: Engumschlungen im Moonpark! +++ RL ARCHIVE SEPT 06

Wow, was eine Aussicht. Vor uns erstreckt sich die Messehalle der Costa Salguero, prallgefüllt mit halbnackten, teufelsheißen Machoknaben, die allerdings nur Augen für ihre muskelbepackten Nebentänzer haben, während sie sich zu den monoton dröhnenden Grooves aneinanderreiben...

13.06.2007  Love Parade 2003: Record Low At Berlin Love Parade – Techno‘s Not Dead! +++ I-DJ ARCHIVE SEPT 03

In 2003, the Techno scene massacre that was Love Parade proved to be somewhat different: for the first time since its inception, the Love Parade wasn‘t classed as political demonstration but as street party which forced the Low Spirit company run by Motte and Westbam (amongst others) to pay for the Red Cross, police, fire engines, cleaners and toilets themselves. After all the years in which they made humungous amounts of dosh by selling sponsorships and exclusive television rights, their losses were tremendous, making the future of Love Parade, once installed to celebrate “love, peace and pancakes”, not to make money, uncertain. To further overcast the normally unbridled pancake happiness, there was a bomb warning issued a few days before the parade itself – by order, US army people had to refrain from attending. Tough times for love when all the world wants is war. Still, many came, though officials stated that the number of attendants had dropped from 1.5 million to 200,000.

22.01.2007  Doomsday in Gotham City: New York verliert seine Künstler +++ RL ARCHIVE DEC 06

„New York, New York“, kreischte Annodazumal Nina Hagen und eroberte die wild freakenden Herzen der Bewohner des in Kunst und Musik weltweit den Ton angebenden, fluoreszent pulsierenden „Big Apples“ im Sturm. Sei es Pop, Punk, Wave oder Rock, HipHop, House und Elektroclash – jede dieser weltweit wahrgenommenen Strömungen, die den Planeten modetechnisch nach wie vor mal mehr, mal weniger stark in seinen Grundfesten erschüttern und die Stylepropheten in Atem halten, fand hier in diesem kulturenzermalmenden Millionenmoloch ihren Ursprung und breitete sich dann explosionsartig aus. In New York oder New Jersey großgewordene Helden ihrer Zeit: Patti Smith, The Ramones, Velvet Underground, Grandmaster Flash, Tony Humphries, Larry Levan, die Beastie Boys, Moby, The Strokes. Partytime? No. Heute sorgen Faktoren wie Guilianis und Bloombergs Politik, 9/11, Crackdowns, das Rauchverbot, interstellare Mieten und das Cabaret Law für erschwerte Umstände für Künstler.

02.10.2006  NovaMute: Music that is unique… +++ RAVELINE ARCHIVE NOV 02

Es war einmal ein Mann, der hatte 1978 einen mittlerweile viel gecoverten Hit namens „Warm Leatherette“ mit seiner Band The Normals. Und weil er wahrscheinlich zu normal war, um das Leben eines Rockstars auf die Dauer durchzuhalten, und weil er nach eigener Aussage „nicht einmal das musikalische Talent“ hatte, sondern nur „das richtige Equipment“, verlegte er sich auf das, was er wirklich konnte: gute Musik zu entdecken, zu fördern und auf seinem spontan gegründeten Independent Label zu vermarkten. Dass Daniel Miller eine zukunftsweisende Vision hatte, zeigte sich an dem großen Erfolg von Mute gleich mit der sensationellen Entdeckung von Depeche Mode. Viele weitere Bands, die „einzigartig waren und wie nichts sonst auf der Welt klangen“, signte Miller im Laufe der Jahre: Fad Gadget, Silicon Teens, DAF, Non, Robert Rental, Erasure und Add N to X, Nick Cave und Moby…
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