23.12.2007  Postpost 06: Der Pop ist tot, lang lebe der Pop! +++ RL ARCHIVE FEB 07

Mercedes Bunz, Ex-Chefredakteurin der elektronischen Übergazette De:Bug, Medientheoretikerin und Kulturdoktorin, redete im Rahmen des Events „Post Post 06“ im Goetheinstitut zu Buenos Aires über ein Thema, das gerade wegen der im Verlaufe der fünftägigen Vortragsreihe immer deutlicher werdenden kulturellen Unterschiede von Deutschland und Argentinien schon fast abenteuerlich anmutete: „Popkultur, die Krise der Linken und der elektronischen Musik nach dem Zeitalter der Raves“.

06.12.2007  Meine Stadt: BsAs +++ PK ARCHIVE JAN 07

Mi amor! Eine Überlebenskünstlerin erzählt, warum Buenos Aires leidenschaftliche Liebe auf den zweiten Blick bedeutet.

09.11.2007  Sprachlos auf dem Mutek! +++ RL ARCHIVE FEB 07

Neben dem mittlerweile weltwelt als einer der führenden elektronischen Musikfestivale anerkannten Sonar, das als gefranchisetes und outgesourcetes Sonar Sound die potentiellen Musikhotspots der Welt bereist, gibt es das weitaus subtiler und connecteter rüberkommende, ebenfalls herumreisende Mutek Festival aus Montreal, Kanadas Minimalhauptstadt, auf dem ebenfalls neue Klänge, Visuals und Techniken promoted werden. Seit einigen Jahren besucht man nun schon die südamerikanischen Hauptstädte wie Santiago und Mexico City, aber in keinem wird laut Direktor Alain Mongeau so viel Potential gewittert wie in Buenos Aires.

19.06.2007  I'm A Creamfields Sucker, Baby… +++ RL ARCHIVE DEC 06

…so why don't you kill me? Anstatt aufs parallel dazu stattfindende Anti Kream Festival der Outofsystem-Crew zu gehen, dürstete es über 50.000 Menschen aus der ganzen argentinischen Republik nach exzellenten Millionenwatt-Boombox-Soundsystems, internationalen Superstars, überteuerten Eintrittspreisen und dreihundert Meter langen Labber-Burger- und McCain-Pommes-Schlangen. So auch uns Suckern.

18.06.2007  Gude Laune in der Crobar +++ RL ARCHIVE JUN 06 +++

Auch in der 17-Millionen-Machtzentrale Buenos Aires ist man vor den Marotten deutscher Lichtgestalten wie Sven Väth nicht gefeit. Zum Glück! Denn recht hat er. Gute Stimmung ist das Resultat der eigenen inneren Einstellung gekreuzt mit der richtigen Attitüde auf dem Floor, und das mit anderen zu teilen ist einer der Höhepunkte, denen man ja irgendwo hinterherhechtet, wenn man Eintritt zahlend auf eine Party geht. Oder?
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