04.10.2006  Dave Shokht wieder: Er zeigt uns seine Schokholadenseite! +++ RL ARCHIVE AUG 06

Ein 23-jähriger Stugitowner in Berlin auf der Suche nach immer neuen Wegen, die Leute mit "kh" und mit stilübergreifenden DJ-Sets zu schocken... Mit einem sehr sicheren Händchen für gute Tracks und heftige Tenzenden kann der Rap-Raver nach seinem erstaunlichen Debüt auf Kiddaz, das mehr shokh'n'rollte als Elvis erlaubt, nicht nur ein erstaunliches Output an guten Tracks und Remixen zurückblicken, sondern nun auch auf seinen ersten richtigen Artist-Mix "Pure Shokholate" auf Kiddaz. Hier ist er also wieder: Dave Shokh, der gerne auch mal mit DJ Shog verwechselt wird – "ein echter Schock".

01.10.2006  Hybrid – Halb Mensch, halb Violine: The Art of Noise +++ RL ARCHIVE AUG 06

Mit ihrem kollossalen Debütalbum “Wide Angle” katapultierten sich zwei bis dahin am Rande der aufkeimenden Breaksszene aktiven DJs und Produzenten, Mike Truman und Chris Healings, 1999 direkt ins Auge des Sturmes. Ihre Spezialitäten: die Kombination von dunklen, auf den Floor zielende Breakbeats mit bombastischen Stringorchestern, die Kreation von hymnischen Momenten der Elevation und die Paarung von Euphorie mit Melancholie. Kurzum: das Erschaffen von monströsen Hybriden-Tracks, die Power und Ausdruck miteinander vereinen, eine Kunst, die die beiden Waliser nach wie vor perfekt beherrschen.

01.10.2006  Dave Shokh: This is Shokh’n’Roll, Baby! +++ RL ARCHIVE JUN 03

Es gibt Momente im Leben des David Koch, in denen der Neunzehnjährige mitten beim Zeltaufbau für eine Minute abhebt, bis das Geschrei der anderen Bundis ihn wieder zurück auf den Boden der Tatsache holt. Aber abends, wenn seine dann endlich Schicht vorbei ist, kann ihn keiner mehr stoppen. Punkt achtzehn Uhr verwandelt sich der Gefreite in sein Alter Ego, den rotzig-smarten Dave Shokh. Unter diesem Pseudonym produziert der Stugitowner Shokh’n’Roll pur: Soeben erschien Dave Shokhs erster Longplayer, das natürlich stilecht “Shokh’n’Roll” heißt, auf Kiddaz.fm.

25.08.2006  Stones Throw – Zehn Jahre voller Lieblingssongs +++ RL ARCHIVE JUL 06

Der kalifonische DJ, Produzent und Labelbetreiber Peanut Butter Wolf hat im letzten Jahrzehnt auf seinem ebenso innovativen wie inspirativen Hiphop-Label Stones Throw einen illustren Haufen von schwer kategorisierbaren Musikern um sich geschart, die mit dem die Medien und die Szene dominierenden, prefabrizierten Gangsta-Bullshit nicht viel am Hut haben – Leute wie Madlib, Breakestra, Wildchild, Madvillain, Dudley Perkins und den unlängst verstorbenen berühmt-berüchtigten Starproduzenten J Dilla, deren multifacettierte Tracks sich der Kategorisierung genau so konsequent entziehen wie asoziale Elemente der Schulerziehung. Dicke Tüten rauchend lassen sie ihre Musik für sich sprechen, und die, Köpfe öffnend wie Sofafurzer Chipstüten, sagt: Listen up!

01.08.2006  Murphys Law – Die neun Gesetze des Spinmasters +++ RL ARCHIVE JUL 06

Scratchmaster, spin faster: Kein DJ ist derzeit schneller als er – Marcos Santos aus Sâo Paulo, Brasilien, ist ohne Übertreibung der fingerfertigste DJ, den die Technoszene je gesehen und gehört hat. Mit seinen an Perfektion grenzenden, in der elektronischen Musikwelt nie zuvor erlebten Skills, die seine Sets einzigartig machen, ist der Triumphzug des 30-Jährigen nicht mehr aufzuhalten. Nach seinem phänomenalen Set auf der diesjahrigen Time Warp, auf der er die Turntables und die tobenden Masse für keinen Geringeren als den Techno-Titan Chris Liebing aufgeheizt hat, folgen nun die nächsten Highlights auf deutschem Boden, die den Apex einer Karriere darstellen: Eine Performance auf der Mainstage der Nature One und ein Auftritt auf der Siegessäule zur Love Parade…
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