 | | 20.08.2005 RL ARCHIVE MAR 05 +++ Way Out West - Wie ein Fels in der BrandungDa war es nun. Das dritte Album. Zarte Melodiegewebe, trancige Flächen, sakrale Momente voller Erhabenheit, grandiose Gänsehaut-Vocals, tränenrührende Streicherensembles und gefühlvolle Instrumentierungen, packende Progressivebreaks und tribalig treibende Beats. “Don’t Look Now”, erschienen im August des letzten Jahres auf Distinctive, hieß es – verheißungsvoll wie eine geheimnisvolle Liebkosung. Voller innovativer Ansätze, phänomenal hitverdächtig produziert und dabei doch sehr eigenständig. Ein mehr als gelungener Spagatakt zwischen Mainstream und Anspruch obendrein, bangboom zwischen käsigen Handsup-Momenten und bewegender Klarheit, inklusive Way-Out-West-DJ-Mix. Way Out West sind einzigartig in der Musiklandschaft. Denn sie sind der erste und einzige Progressive-Liveact, der mit echten Session-Musikern aufwartet und mit seiner Band-Authentizität zu Tränen rührt. |
 | | 19.08.2005 RL ARCHIVE SEPT 01 +++ Soto - Fuck The UndergroundSoto, bestehend aus Sonia Akow und Toby Edwards, sind ein dynamisches DJ-und Producerteam aus London. Gemeinsam legen sie einen bestialisch-guten Blend aus Breaks und broken Beats auf, der durch seine Vielfältigkeit überrascht. Fette, manchmal fast Trip-Hop-artige Breakbeats, Elektro, Funk, Sci-Fi-Sounds und lockeres Jungle-Programming, kombiniert mit einem fast housigen Aufbau des Sets, das, von Flächen, Vocals und Strings durchsetzt, wiederum an alte Hardcore-Tage erinnert… Was ist hier los? Was soll das sein? |
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