 | | 28.09.2008 Akiko Kiyama - Musik als Sprache +++ RL ARCHIVE JUL 08“Seven Years”: Was so klingt wie der Sequel-Titel eines japanischen Horrorstreifen à la „Der Fluch“, in dem jene von einer tödlichen Energie konsumiert werden, die mit ihr in Berührung kommen, ist in Wirklichkeit der Name des ersten Albums der Japanerin Akiko Kiyama (erschienen auf District of Corruption), eines der beeindruckendsten Erstlingswerke des Jahres. Was nicht ganz überraschend kommt, denn wer Akikos Releases auf Sud Electronic, Contexterrrior, Safari Electronique und Revolver kennt, weiß, wozu die kleine Japanerin, die in Tokyo und Berlin zu Hause ist, fähig sein kann (und ist auch nicht verwundert, dass ihre Tracks in Bookashade- und Hawtin-Mixen ihren Einsatz finden). |
|