19.08.2005 RL ARCHIVE SEPT 01 +++ Soto - Fuck The Underground |
1997 war das Jahr, als Journalisten mal wieder einen neuen Trend ausgruben, ihn ins Licht hievten und unisono ausriefen: “Nu Breaks – die neueste Musikrichtung!” Vier Jahre später ist die Luft laut den übereifrigen Schreiberlingen schon lange wieder raus. Sie sind schon lange weitergezogen, um den nächsten Trend aufzuspüren und in der Luft zu zerreißen. Die Nu-Breaks-Szene ist aber, Untergrund wie Übergrund, immer noch genauso aktiv wie im Jahr Zero. Abseits des Rampenlichtes ist sie längst erwachsen geworden und stetig weitermutiert. Sollen diese Trendhuren doch weiterhin imaginäre Neuerungen entdecken, Raveline kümmert sich hier um “The Real Thing”. Welcome to the World of Nu Breaks… Auch wenn dieser Style schon um einiges älter als vier Jahre ist, scheint dennoch Aufklärungsbedarf zu bestehen, worum es sich bei diesem Phänomen eigentlich handelt. Nu Breaks entstanden als Unterströmung, als der zu dieser Zeit in höchsten Tönen gefeierte UK-Drum’n’Bass immer differenzierter wurde. Die Szene erfreute sich eines unglaublichen Booms, und die Majors waren schnell dabei, dem einen oder anderen DJ und Producer zu einer schnellen Karre zu verhelfen. Drum’n’Bass-Alben gingen weg wie warme Semmeln. Stilistischen Splittergruppen wie Intelligent Drum’n’Bass und Jump Up wurden geboren und fanden ihre Anhänger. Während nun Drum’n’Bass Akzeptanz vom Mainstream erlangte und jede Autowerbung mit dem unsteten Groove um die Gunst der Käufer buhlte, ereilte die Szene ein ganz anderes Schicksal. Darker, böser und gemeiner wurde der Sound of the Underground, stakkatohafte Kickdrums; mega-brüllende Bässe und fiese, verzerrte Vocals läuteten Doomsday für die Szene ein. Namen waren schnell gefunden: Hard Step, Dark Step und Tech Step. Die Pussies gingen nach Hause. Wo keine Pussies ihre Hüften mehr wiegten, blieben die Gangstas alleine zurück und musterten ihre Geschlechtsgenossen mit argwöhnischen Gesichtern und verschränkten Armen. Der Spaß war vorbei. “Das war der Punkt, als Nu Breaks anfingen, sich herauszukristallisieren,” erzählt die zierliche Sonia. “Da waren Leute, denen viel an Breaks lagen, aber eben nicht so. Die hatten keinen Bock, sich das Ganze durch die Gangsterallüren kaputt machen zu lassen.” Toby pflichtet ihr bei: “Da war einfach keine Partyatmosphäre mehr da. Die Leute, die einfach nur Spaß haben wollten, konnten auf diesem ganzen düsteren Kram einfach nicht abfeiern. Die Producer, die dann andere Wege einschlugen, wie zum Beispiel FreQ Nasty oder Asian Dub Foundation, wollten einfach eher in eine andere Richtung vordringen… mehr Elektro, oder mehr Dub, oder mehr Reggae…“ Gleichzeitig nähert sich eine andere Szene wieder an: das Hip Hop-Element von Big Beat weicht langsam anderen Einflüssen, die Producer öffnen sich hier wiederum Sounds von technoidem Background, also House und Techno. Englischer Breakbeat, ein Amalgam von Styles. Ein Amalgam von Styles Introducing Sonia and Toby. Zwei süß aussehende DJs und Producer aus London, die heute Abend bei der Berliner Dangerous-Drums-Night von E.D.2000 versucht haben, den Leuten das zu geben, von dem sie nicht einmal ahnten, dass es überhaupt so etwas gibt. Sonia fährt fort: “Generell kann man sagen, dass sich Nu Breaks so bei 130 bpm eingependelt haben, richtiger Drum’n’Bass liegt bei um die 170 bpm. Also ist der Beat ein wenig gemächlicher. Auch die recht einschränkenden Strukturen eines Drum’n’Bass-Sets fallen weg. Da muss man immer recht zügig sein, das Tempo halten, keine zu großen Breakdowns, keine anderen Styles reinmixen… Man kann nicht, wie bei Nu Breaks, die Spannung immer wieder auf- und abbauen – Nu Breaks hingegen, das gibt einem als DJ sehr viel mehr Spielraum, denn man kann sein Set anders aufbauen, fast wie ein Houseset. Das macht das Ganze flexibler, und danach haben wir gesucht. Wir wollten uns nicht auf einen Style festlegen. Erlaubt ist, was gefällt.” Nach genau diesem Schema setzen sich auch die Tracks zusammen. Als Rennie Pilgrem, eine UK-Hardcore-Legende, der 1991 als eine Hälfte von Rhythm Section über 15.000 Exemplare des Tracks “Comin’ On Strong” verkaufte und 1998 mit “Blowpipe” (auf R&S) den ersten Hit der neugegründeten Nu Breaks-Community beisteuerte, zeigte sich: so neu sind Nu Breaks und ihre Helden eigentlich nicht. Immer abwechselnd wurden die Breakbeats Made in England entweder als alter Hut oder als neuester Trend verschrien, die Szene entweder als aufgeblähte Langweiler (Muzik Magazine) oder als Innovatoren du Jour bezeichnet. Seitdem die Presse 1997 Rennie Pilgrems Clubnacht “Friction” entdeckte, die er zusammen mit seinem Partnern Tayo und Adam Freeland veranstaltete und dessen Motto er als “Nu Skool Breaks” bezeichnete, war zwar ein neuer Name gefunden worden, aber die Musik setzte sich dennoch aus altbekannten und beliebten Elementen zusammen. Genau wie beim ursprünglichen UK-Hardcore der frühen Neunziger wird aus der Effekt-Kiste gesampled und geklaut, was das Zeug hielt. Man nimmt hier eine alte Mörder-Jungle-Bassline, da ein House-Vocal, dort ein Filmsample (zum Beispiel das beliebte Mr. Kirk-Sample), dazu einen fetten Block-rocking-Beat und ein paar distorted Noises, und fertig ist ein Nu Breaks-Track. Wie man bereits am Beispiel Pilgrem sehen kann, waren viele Macher der Nu Breaks auch schon als Produzenten der Old Skool-Tracks, die Anfang der Neunziger in die Clubs kamen, erfolgreich, oder sie waren als Drum‘n‘Bass-Producer bekannt und bewärt, wie zum Beispiel B.L.I.M. Aus Abklatsch wird gefeiertes Produkt Böse Zungen behaupten gar, ein Nu Break-Teil sei nichts anderes als ein verlangsamten Drum’n’Bass oder technoider Big Beat. Jein, kann man dazu nur sagen, und der Erfolg des neuen Genres gibt Nu Breaks recht. Wäre die Mutation zu sehr ein Abklatsch des alten, könnten sich Leute nur fünf Jahre nach den Hochzeiten des Drum’n’Bass nicht schon wieder für ein ähnliches Phänomen begeistern. Zumal das Gemisch an Styles mittlerweile tatsächlich etwas Neues ergibt. Der Mischlingspromenaden-Hunds-Köter wird zu einer neuen Rasse gekürt. Auch Sonia und Toby waren längere Zeit damit beschäftigt, ihren Stil zu finden. Seit sieben Jahren deejayen sie bereits als Team. “Wir haben uns am College in London kennen gelernt. Toby stammt eigentlich aus Wigan bei Manchester,” sagt Sonia, und Toby fügt stolz hinzu: “The Verve kommen auch aus Wigan, und bevor ich anfing, aufzulegen, zog ich mit der Band durch kleine Lokale. Kein Mensch kannte die Jungs damals, aber ich sage dir: sie waren schon damals so gut wie heute. Ihre Songs waren lupenrein, aber kein Mensch wollte sie hören, weil sie keiner kannte. Sie spielten jeden Abend vor ein paar Trinkern, aber irgendwann zahlte sich das alles aus. Heute sind sie berühmt.” Gewisse Analogien zu der Verve- und der Soto-Story sind vorhanden. Oder so hätten es Soto zumindest gerne. Soto, deren Set sich zu Anfangs aus einer bunten Mischung aus Techno, Elektro, Big Beat, Drum’n’Bass, Jungle, House und Hip Hop zusammensetzte, fanden sich schon bald in der sich entwickelnden Breaks-Szene Londons wieder und veranstalteten in diesem Rahmen eine Nacht, die sie passenderweise SOTO nannten. Dann, vor drei Jahren, als sowohl Sonia als auch Toby mit dem College fertig waren – sie hatten beide Kunst studiert – und der Ernst des Lebens begann, bewarb sich Sonia für eine Stelle bei einem Recordlabel. Die Anzeige war klein und unscheinbar, aber Sonia versuchte es dennoch. Als sich beim Vorstellungsgespräch herausstellte, dass sie bei Botchit & Scarper vorstellig geworden war, war Sonia nicht mehr zu halten: “Dies war eines unserer Lieblingslabels! Eins, dessen Releases wir für Jahre in den Augen behalten hatten! Und nun fing ich tatsächlich an, für Martin und Vini zu arbeiten. Zwei Legenden!” Die Evolution der Breaks geht weiter Sie fing an als Laufbursche für das Label zu arbeiten, und wer behauptet, dass Karrieren im Musikbusiness kometenhafter verlaufen als in allen Branchen, der höre sich Sonias Story an: “Ich musste alles machen, Kaffee, Post und Rezeption. Langsam aber sicher lernte ich aber alles über die Labelarbeit, und nun bin ich seit letztem Jahr im A&R-Bereich tätig.” Ihr zunehmender Einfluss hatte außerdem zur Folge, dass Soto bei Botchit & Scarper unter Vertrag genommen wurden. Die Prä-Soto-Historie des Labels Botchit & Scarper, was übrigens so viel bedeutet wie ‚Pfuschen & Abhauen‘, rundet Sonia schnell ab: “Botchit Breaks und Emotif leuchten die andere Richtungen des Breaks-Spektrum aus. Das war auch nur die logische Konsequenz, denn beide Labels entstanden aus dem ursprünglichen S.O.U.R.-Label, das von unserem ehemaligen Chef Vini gegründet wurde. S.O.U.R. war damals Heimat für so große Namen wie Shy FX und UK Apachi, oder auch Elisabeth Troy, T-Power und DJ Trace. Daraus entstanden dann 1995 Emotif, das für alle experimentelleren Drum’n’bassigen Releases zuständig ist, und Botchit Breaks, das natürlich mehr die Breaks-Ecke ausleuchtet. Bei Emotif sind dann so angesagte Namen wie Trace, Shy FX, Grooverider, Ed Rush, B.L.I.M., Tonic, Elementz of Noise, Ray Keith, Dom & Roland, Doc Scott, T-Power, L-Double, Chronic Crew und Click & Cycle früher oder später mal untergekommen und haben dazu beigetragen, dass die verschiedenen Zweige von Drum'n'Bass sich auf ihre gemeinsamen Wurzeln besonnen haben,” erzählt Sonia, und sie fährt fort: “Vini, mein Chef, war so etwas wie eine treibende Kraft in der Szene. Gerade in der Nu Breaks-Szene ist der Zusammenhalt extrem groß, der Konkurrenzkampf ist hingegen nicht besonders ausgeprägt. Jeder arbeitet mal mit jedem zusammen, wie zum Beispiel FreQ und Rennie, jeder macht mal einen Remix des anderen oder released mal ein paar Tracks auf dem Label des anderen. Aber Vini war für viele eine Art Mentor.“ Vini ist im letzten Jahr an einem Gehirntumor gestorben und hinterließ eine große Lücke, sowohl bei Botchit als auch in der Szene. Dass der Zusammenhalt, den Sonia heraufbeschwört, wirklich da ist, zeigt das daraus resultierende Gemeinschaftprojekt aller Nu-Breaker. Eine Tribute-Compilation ist in der Mache und wird Ende des Jahres erscheinen. Darauf vertreten sind alle Producer von Rang und Namen – und natürlich auch Soto. Alle manchen jetzt Nu Breaks Vini war es auch, der als Initiator der Kreuzung von Styles und Interessen fungierte. Durch sein Charisma landeten viele Künstler bei Botchit, die man selbst heute eigentlich nicht in Verbindung mit Nu Breaks bringen würde. Nur langsam wird klar, was für Impulse Nu Breaks auszusenden scheinen, denn immer mehr nahmhafte Drum‘n‘Bass- und auch Techno-Producer sind auf den Geschmack gekommen. Bestes Beispiel: Aquasky. Seit Jahren producen die Jungs nun schon für Rob Playfords Label Moving Shadow, und sie haben sich mit ihrer melodischen, aber darken Interpretation von D‘n‘B einen Namen gemacht. Ihr eigenes Label Passenger, das sie sich kürzlich von einem Major zurückerkämpft haben, diente dann als Output für die mehr experimentellen Dinge, aber Aquasky wollten noch weiter gehen. „Sie kamen dann durch Vini zu uns,“ berichtet Sonia stolz wie Oskar, “und wollten für Botchit Breaks produzieren!“ Das Ergebnis ist Aquasky & Masterblasters “777“, ein Track von gewohnter Aquasky-Güte, gleitend, harmonisch und nu-breakig! Aquasky fühlen sich in ihrem neuen ‘Element‘ so wohl, dass sie auch weiterhin Nu Breaks produzieren werden. Die Liste der heißen Nu Breaks-Anwärter schient nicht abzureißen. Manche steuern mal eben schnell einen Genrewechsel an und werden im New Breaks-Bereich tätig, wie zum Beispiel Garagehead DeeKline (“I Don‘t Smoke Da Reefa!“). Manche scheinen an der zukünftigen Formung des neuen Genres maßgeblich beteiligt zu sein. Futuristen wie Si Begg zum Beispiel. Si Begg, der eigentlich dem Dunstkreis der Brightoner Garde von Minimal-Techno-Freaks um Cristian Vogel entstammt, fing als Buckfunk 3000 und Cabbage Boy an, mit megaexperimentellen Beats zu arbeiten. Als S.I. Futures hat er die gebrochenen Beats vollendet-veredelt, und auch er wird nun zu den Nu-Breakern der ersten Liga gerechnet. Er ist sogar als Si Begg mit “Work It“ auf der dritten und mit “I Can‘t Take It“ auf der vierten Botchit Breaks-Compilation vertreten. Australier feiern fett auf den Style Gleich die erste Breaks-Compilation aus dem Hause Botchit & Scarper machte sich in den Charts bemerkbar: Botchit Breaks hieß sie und vereinte die heißesten Releases des gleichnamigen Labels. Mittlerweile ist man bei Botchit Breaks Teil 4 angelangt. Wie wichtig die Compilation auch als Marketingtool für Nu Breaks war, erklärt Sonia: „Die Compilation spricht nach wie vor auch die Leute an, die mit Vinyl nicht viel am Hut haben. Das sind die, die für zu Hause nach einem guten Soundtrack suchen, und da sind Nu Breaks durch ihre Vielschichtigkeit eigentlich auch ideal. Das das ganze funktioniert, zeigt sich, wie erfolgreich unsere Tour in Australien und Amerika verlaufen ist. Da besteht der Markt hauptsächlich aus CDs, und die Leute, die unsere Mucke nur durch die Compilations kannten, kamen zu den Gigs.“ Toby fügt hinzu: „Es war der blanke Wahnsinn. Die Australier sind desmaßen ausgerastet! Das haben wir nicht erwartet. Wir wurden gefeiert wie große Stars. Da konnten die Amis nicht mithalten, die sind schon dermaßen fanatisch, sehen aber aus wie langweilige Collegestudenten im Vergleich zu den Aussis. Die scheinen auf Nu Breaks nur gewartet zu haben.“ Wenn zum Beispiel man den Style der Avalanches mit Gescratche und Gesample en masse betrachtet, ist dieser auch gar nicht so weit entfernt von Nu Breaks. Die Szenen befruchten sich in diesem Falle gegenseitig. Und der amerikanische Act The Crystal Method sind wiederrum verbandelt mit Rennie Pilgrems Label TCR, also überrascht auch die Connection über den Atlantik nicht weiter. Bloß Deutschland hat noch Nachholbedarf, auch was das Abfeiern abgeht, wie die etwas passive Crowd im Maria zeigt. Zu intellektuell. Soto stehen gerade am Anfang ihrer Producertätigkeit, obwohl Toby als Soundengineer schon so einiges an Studioerfahrung vorweisen kann. Zwei Tracks der beiden sind bereits auf Botchit & Scarper erschienen. “Wir arbeiten mit einem recht gewöhnlichen Setup,“ erzählt Sonia: “Einen Atari als Sequenzer, nem Sampler, ein paar analoge und digitale Synths, verschiedenen Effekten, Protools, Sound Forge und so weiter, aber wie immer zeigt sich auch hier, dass das Equipment an sich nicht so wichtig ist, sondern, was man damit macht.“ Fette Kohle ist ein definitiver Bonus! Zuerst veröffentlichten Soto einen Track namens “Strung Out“, der bereits im März auf der “Urban Funk Breaks 2“-Compilation auf Botchit & Scarper erschien und voller Strings und Akkorden dahinschwingt. Als nächstes folgte “Hold On“, ein Track, der mit einer Sängerin namens Amaziree produziert wurde. “Amaziree ist die Sängerin, die schon bei T-Powers letztem Album zum Einsatz kam. Sie sang zum Beispiel ‘Running‘,“ erklärt Toby. “Hold On“ war praktischerweise auf Botchit Breaks 4 vertreten. Es lohnt sich also sehr, bei einem Label zu arbeiten und gleichzeitig zu produzieren – die optimale Selbstvermarktungsmöglichkeit! Ein weiterer Track ist bereits fertiggestellt und wird im November erscheinen. Einige wenige sind mit dem Trend Nu Breaks schon reich geworden. Eindeutiger Gewinner scheint FreQ Nasty, der, ursprünglich einer der Driving Forces von Botchit & Scarper, viel, viel Geld von Skint geboten bekam und somit das Lager wechselte. Kein Groll kommt von Toby und Sonia: “Wir hätten das Gleichen getan. Wenn uns einer Geld bieten und zu uns sagen würde ‘Macht, was ihr wollt’, wären wir die letzten, die sich weigern würden. Fuck the Underground! Wir wollen reich werden. Wir wollen unsere Miete zahlen können. Nicht immer nur einen Monat im Voraus, sondern wir wollen genug Geld haben, dass wir uns keine Sorgen mehr machen müssen, und uns auf das konzentrieren können, was wir lieben. Dafür fette Kohle zu kriegen ist doch ein definitiver Bonus!” Leicht angetrunken kommt dies viel vehementer aus Tobys Mund, als man von einem Duo, das ganz bestimmt nicht den Anschein macht, als ob sie wegen Cash, Groupies und Ruhm und Ehre DJs geworden wären, erwartet hätte. Mit Toby und Sonia, Nu Breaker der zweiten Generation, ziehen nun die Jüngeren ein bei Botchit & Scarper, und ihnen wird freie Hand geboten. Jetzt dürfen sie zeigen, was sie können. Botchit ohne Netz und doppelten Boden: Welcome to da Arena, Soto! Text und Fotos: Katrin Richter Nights to hang out at: Dangerous Drums mit ED2000, Vela, Tanith und geladenen Gästen, im Maria am Ufer, Berlin Beatin Da Drumz, Nuskool Breaks&Drum&Bass im MS Connexion, Mannheim Releases to watch out for: Various Artists - Botchit Breaks (Botchit & Scarper) Various Artists – Urban Funk Breaks (Botchit & Scarper) Links: www.botchit.com www.emotif.co.uk www.ed2000.de www.dangerous-drums.de www.nubreaks.com |