09.08.2005 RL ARCHIVE OCT 01 +++ Fumiya Tanaka – Abstract DJ |
Dies ist das 21. Jahrhundert. Kommunikation ist abstrahiert. Durch Menschen und Computer unterstützt findet das Interview mit Fumiya Tanaka statt. Ohne die Hilfe der beiden Medien hätte es sicherlich kein solches gegeben. Zu viele Hindernisse wären unüberbrückbar gewesen. Was nicht an der Distanz gescheitert wäre, hätte sich durch die Sprachbarriere als unüberwindbar erwiesen. Nun kommunizieren wir per E-Mail, durch zwei Filter, der Übersetzung in Japanische, und der Übersetzung zurück ins Englische, das wiederum ins Deutsche übersetzt wird, und ich fühle mich, als ob die "Essenz des Tanaka" bei jedem Schritt weniger zu greifen ist. Dennoch scheint es wichtig, gerade durch die auferlegten Hindernisse, einen Menschen zu interviewen, der einer gänzlich anderen Kultur angehört. Einen DJ, der nur durch den Musikbusiness alle Barrieren überwunden hat, die wir Menschen durch mangelnde Abstraktionsfähigkeit gerne auch in unseren Köpfen errichten. Da selbst die Verfremdung so extrem verstümmelt rüberkommt, stelle ich mir vor, wir lebten in einer Zeit, in der Kommunikation nicht nur pseudo-vereinfacht ist, sondern irgendwie auch menschenfreundlich daherkommt. Was wäre zum Beispiel, wenn Mr. Tanaka und ich uns gegenseitig angerufen hätten, mit einem dieser Babelfische im Ohr (diese netten Fische stammen aus "Per Anhalter durch die Galaxis" und sie haben immer eine Übersetzungsmöglichkeit in petto. Ins Ohr eingesetzt dolmetschen sie jede Sprache)? Lieber Leser, der Verlauf der Interviews war natürlich rein fiktiv. Er ist aus den bruchstückartigen Antworten des Interviews entstanden, das ich per Email geführt habe. Ich habe jedoch niemals die Aussagen verfälscht oder Mr. Tanaka in einem anderen Licht dargestellt, als durch die recht einsilbigen Antworten auf tausend verschiedene Fragen ersichtlich wurde. Bitte verzeiht mir die Ausführung und geniesst. Das Ganze wäre vermutlich so verlaufen: Raveline: "Wegen der sieben Stunden Zeitverschiebung müsste Fumiya schon fast im Bett liegen. Ich rufe trotzdem mal an." Fumiya: "Moushi-moushi!" Raveline: "Huch, mein Babelfisch funktioniert noch nicht, aber ich glaube, das soll ‘Hallo’ heißen. Hallo zurück." Fumiya: "Ah-so. Jetzt funktioniert es? Bei mir schon, dann leg’ gleich mal los. Ich muss nämlich noch ins Studio." Raveline: "Erzähl’ uns, wer du bist und was du tust. Ich habe mal über dich gelesen, dass du ein ‘Turntable-Zauberer’ bist, das stand im englischen Muzik-Magazin. Da wurdest du in Europa gerade entdeckt, nachdem du Anfang 1995 in Japan auf Sony eine Mix-CD herausgebracht hattest, die ‘I Am Not A DJ’ hieß." Fumiya: "Ja, stimmt, da stürzte sich die europäische Presse auf mich, aber ‘I Am Not A DJ’ war auch eine gute Mix-CD von mir. Damit wollte ich irgendwie zeigen, dass ich mehr bin als ‘nur’ ein DJ. DJs gibt es viele, und ich hatte damals ja schon länger mein eigenes Label, meine eigenen Nights waren etabliert, und ich wollte mich nicht festlegen lassen. Der Mix war dann auch eher einzigartig, eine Mixtur aus Funk und Minimal Groove. Das unterschied sich vielleicht wesentlich von dem, was gerade in Europa dominierte, ich weiß nicht. Auf jeden Fall folgten bald die ersten Bookings in Europa." Raveline: "Und wie genau hast du den Sprung nach Europa geschafft?" Fumiya: "Ich denke, meinen guten Ruf in Übersee verdankte ich Kollegen, die mich ein wenig hypeten, weswegen ich dann auch mal in Europa gebucht wurde. Zu der Zeit kamen nämlich zahlreiche ausländische DJs nach Japan, und ich begleitete deren Gigs als Local DJ, wodurch ich sie alle kennen lernte. Ich tourte dann im Juli 1995 Europa, da legte ich dann in den renommiertesten Clubs auf, wie zum Beispiel auf der ‘Sabresonic 2’-Party in London, im Club 69 in Glasgow, im Rex in Paris und auch im Tresor. Danach hatte ich so richtig was gerissen in Europa. Später im Jahr spielte ich auf dem französischen Festival "Trance Musicals", und daraufhin wurde ich in zahlreichen Dancemags gefeatured. Das französische Magazin "Coda" listete mich sogar in der Top10 der weltbesten DJs. Ich denke mal, es war gut so, denn 1996 tourte ich Europa schon wieder, aber diesmal in der Gesellschaft der wirklichen Weltklasse. Ich war sechs Monate lang mit Jeff Mills, Steve Bicknell und DJ Hell unterwegs. Wir waren in England, Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz." Raveline: "Aber du bist ja nicht nur rumgetourt. Du hast ja, besonders vor deiner ‘Entdeckung’, einen beachtlichen Output an Platten auf deinem eigenen Label gehabt, zahlreiche Alter Egos ließen dir Raum, alle möglichen Styles auszuprobieren…" Fumiya: "Ich war ja schon früh in Musik aufgegangen, ich mochte Punk und von da aus war die Verlagerung zu Techno kein weiter Weg mehr. Wer in den Plattenläden herumhängt, um an seltene europäische Importe zu kommen, der stolperte früher oder später über Techno. Auch in den Clubs von Osaka - ich komme ursprünglich aus Kyoto, bin aber mit meinen Eltern umgezogen, als ich noch in der Highschool war – wurde Techno gespielt. Da ich eigentlich konstant auf der Suche nach neuen Sounds war, kam Techno gerade richtig. Auch das DJen faszinierte mich. Mit 18 wollte ich also in keiner Punk-Band mehr sein, sondern begann aufzulegen. Danach startete ich ‘ne Clubnacht, 'Club Rockets' hieß sie, und ich wurde zunehmend damit konfrontiert, dass ich nicht genug Platten, die mir gefielen, finden konnte. Ich fing an, mein eigenes Material zu produzieren. Das einzige Problem war allerdings, dass es keine japanischen Dancelabels gab. Es gab einfach keine Labels, die nur auf Vinyl releasten! Also fing ich damit an, und gründete mein eigenes Label. Ich nannte es Torema Records, ‘Torema’ ist ein Wortspiel von ‘Tomare’. Das heißt ‘Stop’ in Japanisch. Ich stehe total auf Wortspiele!" Raveline: "Stimmt, fast all deine Pseudonyme, unter denen du released hast, sind irgendwelche Wortkreationen." Fumiya: "Ja, später habe ich, zusammen mit Akoi Milan Paak als June Hoodrum – zusammengesetzt aus ‘Hoodlum’ und ‘Drum’, was für ‘Dangerous Fun’ und ’Rhythm’ steht – produziert, und der Style reichte von Breakbeat bis Chillout. Dann habe ich noch als Karafuto Deep Jazz- und House-Maxis produziert. Also, in fast allen Releases auf Torema Records hatte ich mehr oder weniger meine Finger drin, obwohl unter den ersten zwanzig Releases auch andere Leute ihre Sachen rausgebracht haben, wie zum Beispiel Takehito Miyagis und Tamutsu Ides ‘Green Tower’, die erste Torema. Dann ‘Dove Loves Dub’ und noch so’n paar Sachen. Ab Release Nummer 20 beschloss ich allerdings, mich mehr auf meinen eigenen Output zu konzentrieren, und so stammen die letzten Releases zumeist von mir, hinter ‘Speaker’ stecke ich nämlich auch." Raveline: "Du hast doch noch ein anderes Label, oder?" Fumiya: "Ja, 1996 habe ich dann Untitled Records gegründet. Es sollte ein viel breiteres Spektrum haben als Torema. Die erste Release, 'Abstract Set 1', war eine Various-Artist-Compi. Darauf vereint findet man alle möglichen Styles, Dub, Elektro, Ambient und was weiß ich noch. Ich hatte einfach keine Lust, das irgendwie zu begrenzen, und das macht auch den Charme von Untitled aus." Raveline: "Wie kam denn die Zusammenarbeit von dir und Tresor zustande?" Fumiya: "Der Besitzer des Tresor, Dimitri Hegemann, hat mich vor fünf oder sechs Jahren zum ersten Mal gefragt, ob ich nicht Lust hätte, etwas auf dem Tresor-Label zu veröffentlichen. Ich lege ja auch schon seit 1995 regelmäßig im Tresor auf, daher kennen wir uns ganz gut. 1997 habe ich dort am Abend vor der Love Parade aufgelegt, das war so ein Highlight meiner Karriere. Im Februar des letzten Jahres war es dann so weit, dass sich die Pläne für das Album konkretisiert haben. Dimitri kam nach London, wir besprachen die Details, und so kam eines zum anderen. Zuerst kam dann eine EP namens ‘Drive’ auf Tresor raus." Raveline: "Was hältst du denn von deinem neuen Album, das jetzt letzten Monat auf Tresor rausgekommen ist?" Fumiya: "Mmmh, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Na klar finde ich es gut, aber Musik funktioniert eben nur, wenn sie das Studio verlässt, und auf dem Weg vom Menschen, der sie gemacht hat, zum Menschen, der sie sich anhört, nichts an Wirkung verliert. Ich würde daher gerne den Hörer urteilen lassen. Ich lasse dem Zuhörer auch Raum für Interpretation, denke ich. Jeder hat seine eigene Version davon." Raveline: "Gut, dann beurteile ich das Album mal ein wenig. ‘Unknown Possibility Vol 2’ ist voll von ultrageloopten Loops und shuffelnden Percussions. Es zeigt ein weitreichendes Verständnis von Techno als Musikrichtung, der den Minimalismus von Sound erforscht. Nach deinem Release ‘Drive’ lässt du nun ein ganzes Album folgen, worauf alle Tracks ‘Drive’ heißen. Gerade daran erkennt man schon, dass man es bei dir mit einem Soundforscher zu tun hat: die Tracks sind Variationen voneinander, Klangthemen werden clubtoolmäßig durchgespielt, und relativ monoton beziehungsweise experimentell ist das Ergebnis. Mein Eindruck: Es ist nicht gerade ein Album für zu Hause, es sei denn, man ist Minimalist oder mag die Geräusche von Maschinen. Kommt das hin?" Fumiya: "Ich hoffe, ich habe mit ‘Unknown Possibility’ meine Gedanken rübergebracht, die eigentlich nur vage Ideen sind. Diese entstehen, wenn ich Musik mache und wenn ich deejaye, wobei ich hoffe, dass ich diese beiden Elemente in mir ausgewogen sind. Ansonsten versuche ich mit dem Album, diese Ideen noch einmal zu überdenken. Es gibt vieles, dass für mich beim Deejayen und Produzieren zur Routine geworden ist, und die man als selbstverständlich ansieht, aber genau das muss man herausfordern. Zum Beispiel muss eine Kickdrum nicht immer vier Beats haben, oder? Es geht um Musik, und es geht darum, wie sie sich anhört. Dazwischen muss man irgendetwas rüberbringen." Raveline: "Meinst du mit irgendetwas eine Atmosphäre?" Fumiya: "Ja, auch. Atmosphäre entsteht, wenn ein Sound einen anderen Sound trägt und somit eine Stimmung kreiert. Es passiert mir zum Beispiel beim Deejayen, wenn ich richtig geil auflege. Da ist es nämlich nicht ich, der die Platten aussucht, sondern der Floor bestimmt, welche Platten ich auswählen werde. Der Moment und das Gefühl, das sich überträgt, wenn der erste Sound gezockt wird, beeinflusst den weiteren Verlauf. Dieser Sound gibt dem ganzen diesen Drive. Und dieser wird wiederum beeinflusst davon, wie der Sound genau aufgebaut wird, die Richtung, die der Sound einnimmt und die Vibes, die davon ausgehen." Raveline: "Also arbeitest du auch mit minimalsten Variationen, die bereits in ihrer kleinsten Veränderung eine andere Wirkung haben, und das allein ist schon wichtig." Fumiya: "Genau. Auch bei 'Unknown Possibility Vol. 1' legte ich Wert darauf, dass bei dem Style von minimalem Techno bliebt, den ich, obwohl nicht unähnlich zu Jeff Mills’ und Surgeons Herangehensweise, völlig individuell ausgelegt hatte. Beats wie Faustschläge, ganze Layers von mechanischer Wiederholung, aber dennoch niemals kalt, sondern mit einer Wärme, die gerade bei europäischem Techno niemals vorhanden war." Raveline: "Moment mal, was ist am Sound in Europa anders?" Fumiya: "Also, so groß sind die Unterschiede nicht, ich bemerke sie selbst kaum. Erst einmal denke ich, dass der Einfluss von Techno in Europa offensichtlicher ist. Ich denke aber auch, dass das Soundspektrum in Europa größer ist. Der Range und das Equalizing ist auch irgendwie anders. Das heißt, das Verhältnis von Techno und dem Zuhörer ist ein anderes, mehr flexibel. Aber das ist alles minimal im Vergleich zu den Unterschieden, die mir bei den verschiedenen Kulturen auffallen. Die Geschichte und auch die Gewohnheiten der Menschen sind einfach anders. Aber wenn ich’s mir genau überlege, gibt es schon so himmelweite Unterschiede zwischen Japanern allein, da kann man schon nicht pauschalisieren!" Raveline: "Dein erster Teil von ‘Unknown Possibility’ kam bereits 1997 heraus. Warum hast du vier Jahre gewartet, bis du den nächsten Teil geliefert hast?" Fumiya: "Ich habe einfach nur herumgespielt und andere Sachen ausprobiert. Ich hatte mal Lust, etwas anderes zu machen und habe mich dem hingegeben. Ich hatte auch überhaupt keine Idee, wie der nächste Teil von ‘Unknown Possibility’ hätte aussehen können. Alles war viel zu vage, also wartete ich." Raveline: "Aber irgendetwas musst du in den letzten Jahren doch gemacht haben?" Fumiya: "Oooch, 1998 habe ich Individual Orchestras Album aufgenommen und gedeejayt. 1999 habe ich mein Studio verlegt und auch gedeejayt. Dann letztes Jahr habe ich meine Karafuto 10"-Serie fertiggestellt, eine Mix-CD produziert und ‘Unknown Possibility Vo. 2’ gemacht. Und nebenher gedeejayt." Raveline: "Woher stammt eigentlich der Titel? Unbekannte Möglichkeiten? Da es ja auch schon einen Teil Eins gab, war dir also klar, dass du das Konzept für ein weiteres Album verwenden wolltest…" Fumiya: "Ich habe eigentlich einzig und allein an Folgendes gedacht: ich wollte mit ‘Unknown Possibility’ einfach nur ein paar Ideen konkretisieren. Ich habe mir zwei Aufgaben gestellt, einmal: ‘Ich möchte gerne Sounds oder Musik kreieren, die ich noch nie zuvor gehört habe’. Die andere lautete: ‘Wie wird sich Musik oder auch Techno von nun an anhören?’ Fertig war auch der Titel – ‘Unknown Possibility’ bezieht sich direkt auf diese beiden Punkte." Raveline: " Kannst du denn so ganz pauschal sagen, was Techno für dich bedeutet? Ist es für dich mehr ein Lebensstil, eine Bewegung oder doch nur ein Musikstyle?" Fumiya: "Ich sehe mich in erster Linie als Musiker. Ich bin ein Musiker in jeder Lebenslage. Ich gehe nicht an Musik heran, in dem ich die verschiedenen Styles kategorisiere und nach diesen Kriterien beurteile. Ich glaube auch nicht, dass es eine Rolle spielt, ob die Musik, die ich mache, Techno ist oder nicht. Ich mache nicht bewusst Technomusik. Wie auch immer man die Musik nennen will, ich finde sie gut. Ich habe auch für mich noch keine ausreichende Erklärung gefunden, was Techno bedeutet. Paradoxerweise kann ich aber sagen, dass ich mich glücklich schätze, wenn meine Musik dabei hilft, die Möglichkeiten von Techno noch weiter auszuweiten oder auch, offensichtlich zu machen, was man unter Techno verstehen kann. Raveline: "Okay, wenn du von Techno als Musik ausgehst, hast du irgendwelche Vorbilder?" Fumiya: "Nö, nicht so direkt. Wenn, dann nicht bewusst. Aber ich habe ganz sicher einige Lieblingsproduzenten. Ich mag zur Zeit Nobukazu Takemura, Yoshihiro Hanno, und seit neuestem Opiate. Dann finde ich Steve Bicknell einfach hammergeil, den kenne ich ja auch schon seit Jahren und finde ihn immer wieder inspirierend. Derrick May auch. Ach ja, und Basic Channel." Raveline: "Kraftwerk nicht? Ich dachte irgendwie, alle Japaner finden Kraftwerk gut?" Fumiya: "Nö. Ich kenne Kraftwerk gar nicht. Kannst du mir irgendetwas empfehlen?" Raveline: "Also, ich mag ‘Computer World’ von 1981, weiß nicht, ob du drauf stehen würdest, ich fand’s nur schön zum Mitsingen damals, da war ich sechs." Fumiya: "Ich bin 29." Raveline: "Und was willst du machen, wenn du mal groß bist?" Fumiya: "Ich habe noch nichts genaues geplant. Ich habe, um ehrlich zu sein, keine Ahnung, was mal passieren wird." Raveline: "Da bist du nicht der einzige. Aber was hast du denn noch mit Torema Records vor?" Fumiya: "Jetzt im November kommt ein 12"-Doppelpack heraus, TRM023 heißt sie. Danach kommt TRM024, wieder ein 12"-Doppelpack. Außerdem werde ich jetzt bald irgendwann noch eine fette Mix-CD rausbringen." Raveline: "Was wünscht du dir am meisten? Ich weiß, dass das ‘ne komische Frage ist, aber ganz zum Schluss kommt sie doch ganz gut." Fumiya: "Kein Problem. Auf meinen Parties sind immer die Männer in der Überzahl, also wünsche ich mir, dass mehr Mädchen kommen. Ich bin nämlich nicht schwul. Ansonsten würde ich gerne der Trainer eines richtig großen Fußballvereines sein. Oder zumindest der Besitzer." Raveline: "So wie Bayern München? Naja, ich weiß nicht. Dann doch lieber deinen kickenden Techno." Fumiya: "Danke schön. Wir müssen jetzt mal Schluss machen." Tanaka out. Der Babelfisch verstummt. Und ich wäre gerne eines der wenigen Mädchen auf Tanakas Party. Sein Album, "Unknown Possibility Vol. 2" is out now on Tresor. Schnappt es euch alle. Links: www.fumiyatanaka.com www.tresorberlin.de |